SPD und McDonald’s

Mit der SPD ist es wie mit McDonald’s: Du fährst an den Bestell-Schalter, verlangst ein BigMac-Menü und bekommst mit Verweis auf dein Übergewicht einen Cheeseburger ohne Mayo zugeteilt. Logisch, dass du da nicht mehr hinfährst – ganz gleich, ob die Leute da recht haben oder nicht.  Im Klartext: Ohne Agenda-Politik und Rente mit 67 stünden die Sozialsysteme heute vor dem Zusammenbruch, trotzdem gibt es keine Pflicht für den Wähler, das zu kapieren und auch noch gut zu finden.

Und noch ein McDonald’s-Beispiel drängt sich auf:

Wenn man am Drive-in-Schalter einen BigMac bestellt und eine Super-Wagenwäsche bekommt, ist das zunächst etwas unbefriedigend. Wenn es statt dessen bei Cleancar grandiose Burger-Menüs gibt, sollte die Welt wieder in Ordnung sein. Ist sie aber nicht. Von der SPD will der Wähler nun einmal Zuspruch und Unterstützung für den Kleinen Mann, ganz gleich, ob das nun sinnvoll oder bezahlbar ist. Union und FDP sind für Grausamkeiten und die Wirtschaft da. Kurz: Wenn der falsche Lieferant das Richtige liefert, ist der Kunde trotzdem unzufrieden.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: