Deutschland steigt schon wieder aus

In Amerika gibt’s einen Amoklauf, und Deutschland diskutiert über schärferes Waffenrecht. Grünen-Chef Cem Özdemir, selbst ein ausgewiesener Waffel-Lobbyist, will Schusswaffen in Privathaushalten verbieten. Und auch sein Co-Flintenweib Claudia Roth hat herausgefunden, dass Waffen zum Töten seien, nicht zum Sport.

In Fukushima kollabiert ein Kernkraftwerk, Deutschland steigt aus der Atomkraft aus. Da ist es nur konsequent, wenn jetzt nach dem Amoklauf in den USA in Deutschland Waffen verboten und Jäger gejagt werden. Die Welt wird schließlich zuförderst in Deutschland gerettet – wenn sie schon nicht mehr an seinem Wesen genesen mag. Der liebe Gott weiß alles, die Deutschen wissen es besser – und tun es dann auch.

Da liegt es auf der Hand, dass Deutschland Mexiko beim Kampf gegen die Drogenkartelle mit einem flächendeckenden Spritzenverbot überholen und als Reaktion auf den Verkehrsinfarkt in Sao Paolo aus dem Automobilverkehr aussteigen sollte. Wegen des ständigen Untergangs überfüllter Fährschiffe vor den Philippinen könnte die Berliner Stern und Kreisschifffahrt ihren Betrieb einstellen, der Hunger in Afrika könnte durch die Verstaatlichung von Butter Lindner behoben werden. Wenn der liebe Gott diese Welt nicht erlöst, müssen es halt wir Deutsche tun.  Amen.

Das Ärgerliche an der Waffen-Debatte ist freilich, dass das Thema Amok viel zu ernst ist, um es durch solche lächerlichen Allmachtsphantasien deutscher Klein-Politiker zu veralbern. Bei nüchterner Betrachtung zeigt sich nämlich gerade hier die volle Machtlosigkeit der Politik: Kern des Übels sind eben nicht die Waffen, sondern die kranken Hirne ihrer Benutzer – und genau in die kommt man nicht hinein. Schon klar: Wenn es keine Waffen gäbe, können Psychopathen auch nicht schießen. Und wenn es kein Hasch gäbe, könnten Suchtis nicht koksen.

Das Waffenrecht ist leider (!) das einzige Noträdchen, an dem man drehen kann, obwohl es ja keinen Deut besser wäre, wenn der Irre von Newtown die Grundschule angezündet hätte, statt mit seinem Gewehr zu wüten. Irgendeine Waffe wird sich immer finden. Das in Wahrheit viel stärker Beunruhigende ist doch die Tatsache, dass das Schockieren der Öffentlichkeit durch blutige Gewaltmärsche und Mitnahme Unschuldiger in den Tod immer angesagter wird.

Studien belegen inzwischen, dass selbst die Berichterstattung über Unglücke mit Geisterfahrern zum sprunghaften Anstieg bei Nachahmer-Taten führt. Wo Ächtung und Abscheu der Gesellschaft aber nicht mehr abschrecken, sondern zum Anreiz für Täter werden, würde nur noch ein konsequentes Berichterstattungsverbot helfen (das es übrigens in der DDR bei einigen Delikten gab). Genau das will und kann sich eine Informations- und Mediengesellschaft aber nicht leisten.

Als Ersatzhandlung versucht man das Werkzeug wegzuschließen, um dem austickenden Handwerker die tödliche Wirkung zu nehmen. Weil aber nichts so mächtig und schwer zu unterbinden ist, wie ungebremste (Selbst)Destruktion, ist dieser Kampf kaum zu gewinnen, während der Preis, den eine freiheitliche Gesellschaft zahlen muss, schon bei recht bescheidenen Ergebnissen hoch ist.

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22 Antworten to “Deutschland steigt schon wieder aus”

  1. Anfreas Burckhardt Says:

    Absolut zynisch – ich bin gespannt, was der Schreiberling dieser „Weisheit“ sagen würde, wenn sein Kind oder mehrere seiner Kinder von einem Irren erschossen würde zusammen mit vielen andern Kindern – ich bin sicher, dass er dann auch für ein schärferes Waffengesetz wäre, wenn man – wie das in den meisten Bundesstaaten der USA Mordwaffen so kaufen kann wie bei uns Milch und Brot!

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    • ralfschuler Says:

      Wenn Betroffenheit schon ein Argument ist, haben Sie Recht. Die weltweiten Amokläufe zeigen aber, dass die Schärfe des unterschiedlichen Waffenrechts keinen Einfluss auf Psychopathen hat. In völlig waffenstarrenden Ländern gibt es keine Amokläufe, bei uns gab es schon verheerende. Wenn Ihnen Alibi-Debatten reichen, ist es ja gut. Schöne Grüße vom Schreiberling

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    • Pantau Says:

      @Anfreas Burckhardt

      Finden Sie das Leben kleiner Kinder dermaßen unwichtig, dass Sie nicht mal bereit sind, RATIONAL zu argumentieren? Ich habe zwei Kinder und offen gesagt mehr Angst vor euch „Guten“ als vor psychopatischen Irren – mit denen WÜRDE man nämlich möglicherweise rechtzeitig vorher noch fertig. Opferentwaffnung als Lösung erinnert mich an das Verhalten sehr kleiner Kinder, welche glauben, man könne sie nicht sehen, solange sie sich die Augen zu halten.

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    • Knaddel Says:

      Wenn mein Kind in der Schule von einem Eindringling erschossen worden wäre, dann würde ich mir wünschen, die Lehrer hätten Waffen gehabt. In Israel wurden die Massaker an israelischen Kindern in Schulen auch erst durch die Waffenzulassung an Schulen beendet.

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  2. wakeupeverybody Says:

    „wie das in den meisten Bundesstaaten der USA Mordwaffen so kaufen kann wie bei uns Milch und Brot!“

    Wieder mal ein absolut uninformierter Kommentar.
    Bei jedem Waffenerwerb in den USA gibt es zunächst mal eine Überprüfung ob der potentielle Käufer bereits straffällig geworden ist, das Verfahren nennt sich „Instant Background Check“ und greift übrigens auch auf den Waffenbörsen drüben.

    Genau das hat den Attentäter auch davon abgehalten Waffen im Laden zu erwerben, Er hatte versucht sich mit einem falschen Pass auszuweisen.

    Aufgehalten hat Ihn das freilich nicht, daraufhin hat er einen MUTTERMORD begangen um sich seine Tatmittel anzueignen.

    Achja, vor nicht all zu langer Zeit wurde bei uns in D wieder ein mal ein Fall bekannt bei dem eine Polizistin getötet wurde um sich der Dienstwaffe zu bemächtigen.

    Wer hier zynisch ist ist doch wohl eher mein Vorkommentator der denkt mit plumpen Verboten (die nebenbei noch Unschuldige treffen) würde sich etwas ändern.

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  3. Stephan Brandt Says:

    @ Burckhardt
    Und weil persönliche Betroffenheit selten zu rationalen Entscheidungen führt, haben wir auch ein unabhängiges Justizsystem eingeführt und überlassen nicht den Hinterbliebenen der Opfer das Richten über den Täter.
    Das was Sie als zynisch diffamieren, ist leider eben die Wahrheit, selbst wenn Sie diese nicht wahr haben wollen. Der Autor hat (leider) recht mit seinem Artikel, wenn er schreibt, dass ein Verbot des Werkzeugs nicht bringt. Er liegt richtig, wenn er schreibt, dass hier in Deutschland das Provinzgutmenschentum ohne Verstand hyperventiliert.
    Wäre der Irre mit einem Hammer auf die Kinder losgegangen, würden Sie dann im Namen der Betroffenen Hammer verbieten wollen? Wären Sie ein Tischler, wäre auch die Säge dafür verantwortlich, wenn Ihr Werkstück schief ist.
    Nein, die Waffendebatte ist viel zu komplex, als dass man sie dem deutschen Wohlfühlgutmenschentum überlassen könnte.

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  4. Gutartiges Geschwulst Says:

    Aus den Völkermorden des 20. Jahrhunderts, ist die Lehre zu ziehen, dass jedes Staatswesen in die Kriminalität abgleiten kann, und somit der Normal-Bürger die Möglichkeit haben muss, sich gegen die daraus entstehenden Auswüchse zu schützen.
    Sollten eines Tages wieder rote oder braune Politkommissare an die Türen hämmern, um den Bewohnern nach Leben oder Eigentum zu trachten, so muss es deren Recht sein, diesem Abschaum ein Loch in den Frack zu schießen.

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    • Jeremias Says:

      Wer achtet denn das Waffengesetz:

      „Gesetzesbrecher lachen über das Waffengesetz. Sie besorgen sich die Waffen, ob es ein Waffengesetz gibt oder nicht.Das ist ja in ihrer Benennung enthalten. Gesetz brechen!“

      Und wann hat ein gesetzestreuer Bürger je eine Waffe benutzt. Wenn er vermeintlich keinen Ausweg aus seiner Situation sah. Dafür kommt jedes Handwerkzeug in Betracht. Und doch ist bis jetzt keiner auf die Idee gekommen, deswegen dieses Handwerkzeug zu verbieten.

      Und ich pflichte dem letzten Satz des Schreibers, dem ich hier antworte, bei.

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  5. Thomas Leske Says:

    Das fahrlässige Gerede von Grünen und SPD kann sehr schnell Menschenleben kosten, wenn unter Millionen Waffenbesitzern nur einer skrupelos genug ist und mit Terror gegen die Verbotsforderung kämpft:

    http://parabellum.minimalstaat.de/content/gro%C3%9Fkaliberverbot-ist-zum-scheitern-verurteilt-ein-offener-brief-innenminister-gall
    http://www.abgeordnetenwatch.de/josef_philip_winkler-575-38050–f326306.html#q326306

    (Übrigens fordert aktuell auch Cem Özdemir ein Großkaliberverbot und nicht nur die Zentrallagerung:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article112087023/Oezdemir-ist-Trittbrettfahrer-des-Verbrechens.html
    )

    Der Versuch, sich beim Thema innere Sicherheit zu profilieren, geht also gründlich nach hinten los.

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  6. Peter Müller Says:

    Diese fürchterliche Tragödie zeigt auf erschreckende Weise, was privater Waffenbesitz bedeuten kann. Vernünftiges Handeln heißt jedoch nicht, den Gefühlen freien Lauf zu lassen. Nach meiner persönlichen Überzeugung werden in den USA wesentlich mehr Morde und schwere Straftaten durch den privaten Waffenbesitz verhindert, als in Folge solch tragischer Katastrophen zu beklagen sind.

    Ich hoffe für die Amerikaner, dass sie sich den privaten Waffenbesitz nicht verbieten lassen und das sie in letzter Konsequenz nicht zu so einem Häuflein wehrloser Schafe werden, wie es die Deutschen heute sind.

    Geistig Gestörte wird es immer geben. Sie werden mit Autos in Menschenmengen rasen, Häuser anzünden oder Flugzeuge entführen. Auch die Terroristen vom 9.11.2001 benötigten keine Feuerwaffen, um Tausende von Menschen zu ermorden.

    Ohne den zweiten Verfassungszusatz – das Recht eine Waffe zu tragen – hätte es die USA nie gegeben.

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  7. Störk Says:

    ich sag nur Köln-Volkhoven 1964 – Lehrerinnen mit einer selbstgebastelten Lanze abgestochen, Kinder mit einem selbstgebastelten Flammenwerfer verbrannt. Keine Schießpulverwaffe, alles Handarbeit. Kommt als nächstes ein Verbot von Baumärkten?

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  8. Lens Says:

    Ich habe mich schon öfters gefragt, ob die Geigerzähler, nach Fukushima hier in Deutschland massenweise gekauft, noch eingeschaltet sind?

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  9. golda meir Says:

    interessanter artikel!

    allen kommentatoren, die es jetzt schon ganz genau wissen, sei auch folgender artikel empfohlen:

    http://ef-magazin.de/2012/12/18/3912-das-verbrechen-von-newtown-was-solche-taten-verhindert-und-was-nicht

    wie jeder erklärungsversuch, muss auch dieser nicht richtig sein. wer sich aber so abschliessend äussert wie manche hier, sollte sich zumindest die mühe machen, auch aspekte zu beleuchten, die bisher nicht der eigenen denkrichtung entsprachen.

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    • jpj Says:

      Die Essenz aus dem Artikel: Vor dem Ma’alot-Massaker konnten israelische Lehrer und Eltern auf Schulgeländen keine Waffen führen. Schulmassaker stellten ein ständigen Terror dar. Nach dem Ma’alot-Massaker durften Lehrer und Eltern auch dort Waffen führen, seitdem sind Schulmassaker dort so gut wie unbekannt. Vor dem Gesetz, welches amerikanischen Lehrern und Eltern verbot, auch auf Schulgeländen Waffen zu führen, waren Schulmassaker in den USA so gut wie unbekannt. Seitdem stellen sie einen ständiger Terror dar.

      Das brüllende Schweigen jener, die Waffen nur in Händen des Staates sehen wollen, illustriert IMHO nur die menschliche Schwäche: Nichts ist schwerer, als sich von einer lieb gewonnenen Meinung zu trennen. Doch es lohnt sich; wer einmal dazu bereit ist, wird besser mit der Welt zurecht kommen, als er zuvor für möglich hielt.

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  10. multi_io Says:

    „…obwohl es ja keinen Deut besser wäre, wenn der Irre von Newtown die Grundschule angezündet hätte, statt mit seinem Gewehr zu wüten.“

    Äh, es wäre wohl insofern besser gewesen, als er auf die Weise kaum 26 Menschen hätte umbringen können. Und Amokläufe mit Knarren dürften schon rein vom logistischen Aufwand im Vorfeld her zehnmal einfacher zu realisieren sein, was sie gerade für Geisteskranke zur wesentlich zugänglicheren und erfolgversprechenderen Wahl macht. Man wird kaum alle Waffen in Privathand verbieten, aber: Die meisten Amokläufer sind vorher schonmal, wenn schon nicht kriminell, so doch medizinisch in Erscheinung getreten (was übrigens der „instant background check“ nicht erfasst). Der Typ beim Virginia-Tech-Massaker war ein diagnostizierter schizophrener Psychopath, ein extremer Einzelgänger und dokumentierter Stalker. Alles bekannt. Und trotzdem konnte der legal seine Waffen kaufen. Eine Gesetzeslage, die sowas ermöglicht, ist bekloppt.

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    • ralfschuler Says:

      Um es klar zu sagen: Ich wollte hier auch nicht der Volksbewaffnung das Wort reden, sondern nur darauf hinweisen, dass man es sich nicht zu einfach machen soll – schon gar nicht, wenn unübersehbar antiamerikanisch geprägte Versatzstücke durch die Debatte geistern.

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    • jpj Says:

      Hallo multi_io,

      ralfschuler schrieb:

      >> “…obwohl es ja keinen Deut besser wäre, wenn der Irre von
      >> Newtown die Grundschule angezündet hätte, statt mit
      >> seinem Gewehr zu wüten.”

      Sie entgegneten:

      > es wäre wohl insofern besser gewesen, als er auf die Weise kaum 26 Menschen hätte umbringen können.

      Ihre Annahme, Schusswaffen seien für Amokläufer das zerstörerischste Mittel, ist falsch: Das schlimmste Schulmassaker in den USA ereignete sich 1927 im Ort Bath. Der Täter verwendete Sprengstoff.

      > Und Amokläufe mit Knarren dürften schon rein vom
      > logistischen Aufwand im Vorfeld her zehnmal einfacher zu
      > realisieren sein,

      Auch dies ist nicht richtig. Spreng- und Brandbomben sind einfacher herzustellen, als Schusswaffen zu beschaffen sind.

      > was sie gerade für Geisteskranke zur wesentlich
      > zugänglicheren und erfolgversprechenderen Wahl macht.

      Sie begehen IMHO einen Fehler in der Einschätzung solcher Leute: Amokläufer sind zwar krank, aber nicht dumm: Eine der zahlreichen Gemeinsamkeiten, die sie mit Terroristen haben. Ihr Ziel, möglichst viele Menschen mit in ihren Tod zu nehmen, verfolgen sie durchaus mit rationalen Mitteln. Deswegen sind sie so leicht abzuschrecken, wenn sie mit dem Risiko effektiver Gegenwehr rechnen müssen.

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  11. golda meir Says:

    es mag für uns mitteleuropäer eine verstörenden tatsache sein, aber amokläufe mit so hohen opferzahlen durch einzeltäter sind nur dort möglich, wo niemand anderes eine waffe hat.

    im übrigen gibt es keine möglichkeit solche taten vorauszusehen. es mag identifizierbare risikofaktoren geben. sie funktionieren aber nur retrospektiv.

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  12. Jens Says:

    Danke, ein treffender Kommentar!

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  13. Karl Eduard Says:

    Bei diesen Verbotsdiskussionen geht es nur darum, die Bedingungen für die Kriminellen zu verbessern. Wenn ein Gewaltverbrecher nicht mehr befürchten muß, seine Gewalttat mit dem Leben oder schweren Gesundheitsschäden zu bezahlen, kann er viel entspannter seine Persönlichkeit entfalten. Ähnliche Resultate erziehlt auch die Reduzierung der Polizei. Die Frage, wem es nützt, kann wohl klar beantwortet werden. Natürlich werden sich die Waffenverbieter nicht hinstellen und sagen, wir fordern ein schärferes Waffengesetz, weil die Kriminellen bessere Arbeitsbedingungen brauchen. Da wären ja die Politiker schön blöd.

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  14. Rheinländer Says:

    Vielleicht erinnern sich die Mahner noch an Januar 2009. In Dendermonde drang ein mit einem Messer bewaffneter Mann in eine Kita ein und erstach zwei nicht einmal Zweijährige und eine Erzieherin. 12 weitere Kinder wurden zum Teil schwer verletzt. Der Attentäter trug übrigens auch eine kugelsichere Weste. Die Wahl der Waffe scheint also nicht das wirkliche Problem zu sein.

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  15. mmt Says:

    Vielen Dank, Herr Schuler. Sie haben Recht. In der Berichterstattung der Medien ist ein erschreckendes Ausmaß von Unwissenheit und Antiamerikanismus auszumachen. Und den hier genannten Thesen über sogenannte Gutmenschen muss ich zustimmen.
    Bei Spiegel-Online werden gerade keine Kommentare mehr zu einem Artikel über verfassungsfeindliche Salafisten veröffentlicht. Es haben zu viele (4 Teilnehmer) eine mit der „Veröffentlichten Meinung“ nicht deckungsgleiche nachhaltige Ausweisung gewaltbereiter Extremisten gefordert.
    Gewisse Phänomene scheinen eine ganze Bandbreite von Themen zu erfassen.

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